Frage von Kajol ist wieder die Alte: Wieso bekommt ein Katzenmörder 2Jahre Knast und ein Kinderschänder 2Jahre Bewehrung?
Die Schlagzeile stand letzte Woche in der Zeitung.Wenn ein Richter”Im Namen des Volkes”urteilt,wird dann das Volk gefragt?Ich kann mir das nicht vorstellen.Wie urteilt ein Richter?
Beste Antwort:
Answer by sieweib in deutschland sind mitlerweile tiere wichtiger als menschenleben!!
wurde sogar letztens in stern tv diskutiert!!
es gab ein test, man hat eine puppe ins parkende auto reingetan, nur wenige leute haben geholfen laut statistik aber bei einem hund der im auto war kamen viele menschen zur hilfe!!!
Wissen Sie es besser? Antworten Sie in den Kommentaren!
Es ist der Albtraum schlechthin, der Tag, mit dem sich alles im Leben ändert: Der Tag, an dem “Im Namen des Volkes” ein Richter spricht: schuldig! Der Verurteilte weiß: Ich war es nicht. Doch keiner glaubt es ihm. Trotz aller Regeln, aller Instanzen: Auch das deutsche Strafrechtssystem ist vor Irrtümern nicht gefeit. Und, noch schlimmer: Wer einmal in die Mühlen der Justiz gerät, hat kaum Chancen, wieder heraus zu kommen. Video Bewertung: 4 / 5
Russia – Prison life in Moskow (Only in german and russian) Die Hölle von Moskau – Überleben im Knast (NDR1999). Das größte Gefängnis Moskaus ist das Gefängnis an der Budirka. Hinter seinen verfallenen Mauern sind die Lebensbedingungen für die Gefangenen hart und menschenunwürdig. 140 Mann hausen auf 100 Quadratmetern, das bedeutet nicht einmal ein Quadratmeter Lebensraum für einen Häftling. Wer in so einer Massenzelle überleben will, geht durch die Hölle. 32 Betten und 140 Inhaftierte, der Fernseher läuft Tag und Nacht, schlechtes Essen und mangelnde medizinische Versorgung. Jährlich sterben etwa 20.000 Menschen in russischen Gefängnissen – an Unterernährung, Hunger und Krankheiten. Der Staat hat kaum Geld für Verpflegung und Medikamente. Nur wer Lebensmittel und Arznei von Freunden und Verwandten draußen erhält, kann drinnen einigermaßen durchkommen. Dann: die 14 Zellen der zum Tode Verurteilten. Erstmals durfte ein ausländisches Fernsehteam hier drehen. Mehrfache Mörder sitzen zu fünft abgeriegelt in einer Zelle, die vor 200 Jahren für zwei gebaut wurde. Ihre einzige Hoffnung: Begnadigung und lebenslange Haft in einem Lager in Sibirien. Der Film zeigt die Lebensbedingungen im Gefängnis, er lässt Gefangene zu Wort kommen und zeigt ihre Überlebenschancen. Er zeigt die Hölle von Moskau. – Dokumentation von Wolfgang Mertin (NDR/ARTE 1999)